.punkt ist ein unabhängiges journalistisches Medium, das Machtverhältnisse und dominante Narrative hinterfragt und Perspektiven sichtbar macht, die im medialen Mainstream systematisch ausgeblendet werden. Wir stehen für Klarheit statt Verzerrung, Kontext statt Verkürzung und journalistische Integrität ohne falsche Neutralität.
Unterstütze .punkt dabei, den Journalismus in Deutschland zu verändern.
Der deutsche Journalismus hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er weder in der Lage noch gewillt ist, die Prinzipien des Qualitätsjournalismus zu verteidigen. Daraus resultiert ein systematischer Kontextverlust: Auslassung, Verzerrung und Verschleierung von Fakten sind längst keine Ausnahmen mehr, sondern strukturelle Probleme – von rechts bis links. Machtkritik fehlt selbst in linken Medien oft. Wo sie auftaucht, relativiert sie sich durch falsche Ausgewogenheit. Experten und Menschen mit lediglich starker Meinung werden gewichtet, als seien ihre Beiträge zum Diskurs ebenbürtig in Wert und Qualität. Wenn selbst Regierungen und Militärs von Staaten, die schwere Kriegsverbrechen bis hin zum Genozid begehen, als glaubwürdige Informationsquellen gelten, zeigt sich, wie tief der Anspruch auf Wahrhaftigkeit untergraben ist. Für die Öffentlichkeit bedeutet das einen massiven Verlust an Orientierung.
.punkt hat es sich zum Ziel gesetzt, tatsächlich unabhängigen Journalismus zu machen, der das Versprechen höchster journalistischer Prinzipien und Standards einhält und dominierende Narrative machtkritisch hinterfragt. Dabei verfolgen wir einen Grassroots-Ansatz: Wir sind überzeugt, dass die klaffende Qualitätslücke im deutschen Journalismus nur gefüllt werden kann, wenn endlich jene Stimmen effektiv zu Wort kommen, die durch ihre Expertise und gelebte Erfahrung unverzichtbare Perspektiven einbringen und damit die Deutungshoheit über gesellschaftliche Wirklichkeit entscheidend bereichern.
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Der deutsche Journalismus hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er weder in der Lage noch gewillt ist, die Prinzipien des Qualitätsjournalismus zu verteidigen. Daraus resultiert ein systematischer Kontextverlust: Auslassung, Verzerrung und Verschleierung von Fakten sind längst keine Ausnahmen mehr, sondern strukturelle Probleme – von rechts bis links. Machtkritik fehlt selbst in linken Medien oft. Wo sie auftaucht, relativiert sie sich durch falsche Ausgewogenheit. Experten und Menschen mit lediglich starker Meinung werden gewichtet, als seien ihre Beiträge zum Diskurs ebenbürtig in Wert und Qualität. Wenn selbst Regierungen und Militärs von Staaten, die schwere Kriegsverbrechen bis hin zum Genozid begehen, als glaubwürdige Informationsquellen gelten, zeigt sich, wie tief der Anspruch auf Wahrhaftigkeit untergraben ist. Für die Öffentlichkeit bedeutet das einen massiven Verlust an Orientierung.
.punkt hat es sich zum Ziel gesetzt, tatsächlich unabhängigen Journalismus zu machen, der das Versprechen höchster journalistischer Prinzipien und Standards einhält und dominierende Narrative machtkritisch hinterfragt. Dabei verfolgen wir einen Grassroots-Ansatz: Wir sind überzeugt, dass die klaffende Qualitätslücke im deutschen Journalismus nur gefüllt werden kann, wenn endlich jene Stimmen effektiv zu Wort kommen, die durch ihre Expertise und gelebte Erfahrung unverzichtbare Perspektiven einbringen und damit die Deutungshoheit über gesellschaftliche Wirklichkeit entscheidend bereichern.
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